Automobile BeckmannKfz-Meisterbetrieb · Bremen-Arsten

Karriere

Arbeiten bei Beckmann

Wir suchen Verstärkung in der Werkstatt: Kfz-Mechatroniker oder Kfz-Mechaniker, unbefristet, in Bremen-Arsten. Was Sie bei uns bekommen, ist Abwechslung über alle Marken hinweg und eine Ausstattung, die viele größere Betriebe nicht haben.

Werkbank und Werkzeugausstattung in der Werkstatt von Automobile Beckmann

Womit Sie hier arbeiten

Das ist der Teil, der auf den meisten Stellenanzeigen fehlt, obwohl er die Entscheidung trägt. Bei uns steht:

  • Diagnosegeräte mit Zugriff auf die technischen Daten aller gängigen Hersteller
  • Kalibrieranlage für Fahrerassistenzsysteme — Kamera und Radar
  • elektronische Achs- und Spurvermessung
  • Spülgerät für Automatikgetriebe
  • Klimaservicegeräte für R134a und R1234yf
  • Hebebühnen für PKW und Transporter
  • HU-Abnahme auf dem eigenen Hof

Wer an alten und neuen Fahrzeugen quer durch alle Marken arbeiten will, findet das in einem Vertragsbetrieb nicht. Bei uns kommt morgens ein Golf II und nachmittags ein Hybrid mit Spurhalteassistent.

Der Betrieb ist klein genug, dass jeder weiß, woran der andere gerade sitzt, und groß genug, dass niemand allein dasteht, wenn ein Getriebe raus muss. Was das im Tagesablauf heißt, steht weiter unten — Stunde für Stunde.

Was wir suchen

Kfz-Mechatroniker oder Kfz-Mechaniker (m/w/d), unbefristet, in Vollzeit. Eine abgeschlossene Ausbildung setzen wir voraus, Berufserfahrung ist willkommen, aber kein Muss. Führerschein Klasse B brauchen Sie.

Wenn Sie in einem Bereich noch nicht sicher sind — Klimaanlagen, Assistenzsysteme, Automatikgetriebe —, ist das kein Ausschlussgrund. Das lernen Sie hier, und die Schulungen zahlen wir.

Alles Weitere — Gehalt, Überstunden, wie ein Tag abläuft und wie Sie sich bewerben — steht direkt darunter, in der Reihenfolge, in der es gefragt wird.

Offene Stelle

Fünf Fragen, und wir fangen mit der unangenehmen an

Kfz-Mechatroniker oder Kfz-Mechaniker (m/w/d). Neun von zehn Stellenanzeigen fangen damit an, wie gut der Betrieb ist. Diese fängt mit dem an, was Sie wissen wollen.

Was verdiene ich?

42.000 – 52.000 € im JahrDemo: Was verdiene ich? ist ein Beispielwert, nicht vom Betrieb bestätigt

Nach Qualifikation und Berufsjahren, plus Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Die Zahl steht hier, damit Sie nicht zum Telefon greifen müssen, um sie zu erfahren.

Wie viele Überstunden?

im Schnitt 2 Stunden pro WocheDemo: Wie viele Überstunden? ist ein Beispielwert, nicht vom Betrieb bestätigt

Es fallen welche an, vor allem im Reifenwechsel. Sie werden erfasst und ausgezahlt oder abgefeiert — nicht pauschal abgegolten.

Was mache ich den ganzen Tag?

Wir könnten „abwechslungsreich" schreiben. Das schreiben alle. Hier steht stattdessen, was zwischen sieben und siebzehn Uhr tatsächlich passiert:

  1. 7:00 Uhr — Annahme

    Die ersten Kunden stehen am Tor, bevor der Kaffee durch ist. Wer annimmt, sieht das Auto und redet direkt mit dem Halter — kein Servicebüro dazwischen.

  2. 8:30 Uhr — Bühne eins: das Alltagsgeschäft

    Inspektion, Bremsen, Kupplung, Auspuff. Der größte Teil des Tages, und der Teil, bei dem die Handgriffe sitzen müssen.

  3. 11:00 Uhr — Diagnose

    Ein Fehler, den zwei andere Werkstätten nicht gefunden haben. Auslesen dauert zehn Minuten, verstehen dauert länger — und dafür ist hier Zeit.

  4. 13:00 Uhr — Prüfstelle auf dem Hof

    HU und AU werden hier abgenommen, nicht woanders. Wer will, steht daneben und sieht, worauf geprüft wird.

  5. 15:00 Uhr — Kalibrierung

    Nach Scheibenwechsel oder Achsvermessung: Kamera und Radar mit Zieltafeln einstellen. Das können die wenigsten freien Werkstätten im eigenen Haus.

  6. 17:00 Uhr — Feierabend

    Freitags um 15 Uhr. Kein Schichtdienst, kein Wochenenddienst, keine Notdienstbereitschaft.

Wer ist mein Chef?

Stefan Beckmann, Kfz-Meister, zweite Generation. Er steht in derselben Halle. Sie reden direkt mit ihm und direkt mit dem Kunden — wer lieber eine Auftragsnummer abarbeitet, ohne zu wissen, wessen Auto das ist, wird damit nicht glücklich.

Wie bewerbe ich mich?

Anrufen und nach Stefan fragen. Oder drei Sätze schreiben: was Sie gelernt haben, wo Sie zuletzt gearbeitet haben, ab wann Sie könnten. Kein Anschreiben, keine Zeugnisse im ersten Schritt. Wenn es passt, laden wir Sie zu einem Probetag ein — das sagt beiden Seiten mehr als jedes Gespräch.

Die mit Demo gekennzeichneten Zahlen sind Beispielwerte und vom Betrieb noch nicht bestätigt. Vor der Veröffentlichung ersetzt Stefan Beckmann sie durch die echten — eine Stellenanzeige mit erfundenem Gehalt ist der schnellste Weg zu einem Bewerber, der nach dem ersten Gespräch nicht wiederkommt.

Eine Frage, die hier nicht steht? Schreiben Sie sie uns.

Kommen Sie einen Tag zum Probearbeiten

Das sagt beiden Seiten mehr als jedes Vorstellungsgespräch. Rufen Sie an und fragen Sie nach Stefan Beckmann — oder schreiben Sie die drei Sätze. Beides dauert keine fünf Minuten.